Küren Sie mit Ihrem Votum die "Anbieter des Jahres 2017"!
Seien es lange Wartezeiten oder fehlende Ansprechpartner: Gut jeder zweite Deutsche (56 Prozent) hat bereits schlechte Erfahrungen mit dem Kundenservice eines Unternehmens gemacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Verbraucherbefragung, die der Bitkom zum Start der Messe "IT & Business" in Stuttgart vorgestellt hat. Die Gründe für diese Unzufriedenheit sind vielfältig: Für drei von vier Betroffenen (75 Prozent) war die Kontaktaufnahme zeitraubend und umständlich. Gut die Hälfte (55 Prozent) vermisste einen festen Ansprechpartner, 44 Prozent haben niemanden erreicht oder keine Antwort erhalten. 15 Prozent sagen, dass die Antwort sehr spät kam. Im eLearning-Sektor ist die Zufriedenheit mit dem Kundenservice - laut früheren eLearningCHECK-Ergebnissen - deutlich höher. Doch auch hier zeigt jede neue Befragungsrunde Verbesserungspotenziale auf.
Wenn die Kunde ihre eLearning-Dienstleister bewerten, dann heisst dieses Unterfangen: eLearningCHECK 2017. Mit einem Zeitaufwand von etwa zehn bis 15 Minuten können Sie Ihre Erfahrungen aus eigenen eLearning-Projekten in Sachen Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und anderes in die Erhebung einfließen lassen. Die Ergebnisse werden - nach der Bekanntgabe der Gewinner am 25. Januar 2017 auf der LEARNTEC - allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen und sie bei eigenen Entscheidungsfindungprozessen unterstützen.
Jene eLearning-Anbieter, die in den Kategorien Mobile Learning, Learning-Management-Systeme, Autorentools, Standard-Content und Individuelle Contentproduktion letztlich das Ranking anführen, erhalten die begehrte Trophäe als "Anbieter des Jahres".
"Doch bis 25. November 2016 haben jetzt ausschließlich die Kunden das Wort.", so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. "Von der Validität ihrer abgegebenen Bewertungen hängt die Aussagekraft des eLearningCHECKs ab. Weshalb wir an alle eLearning-Projektleiter und -beteiligten appellieren, ihr Votum jetzt einzubringen."