Campus Innovation und Konferenztag in Hamburg
Im Zeitalter der Digitalisierung verändern sich nicht nur produktions- und arbeitsbezogene Prozesse, sondern auch gesellschaftliche und soziale. Von diesem tiefgreifenden "Change" sind Bildungsprozesse als Folge und Grundlage aller genannten Bereiche nicht ausgenommen. Bildungsinstitutionen müssen daher ihren Stellenwert und ihren Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Entwicklung zunehmend häufiger hinterfragen.
Um von diesem Fortschritt nicht einfach überholt zu werden, sollte sich der Bildungsbereich mit diesen Herausforderungen intensiv auseinandersetzen und daher den Prozess der Digitalisierung aktiv mitgestalten. Dies betrifft vor allem auch das Selbstverständnis von Hochschulen, die sowohl einem allgemeinen Bildungsauftrag als auch einem Ausbildungsauftrag für den Arbeitsmarkt der Zukunft mit seinen veränderten Anforderungen gerecht werden sollten.
- Welche Rolle spielen Digitalisierung und Kollaboration bei den neuen bildungs-, arbeits- und sozialgesellschaftlichen Interaktionsprozessen?
- Wie konkret verändern sich dabei auch die Rollenbilder und das Selbstverständnis von Lernenden und Lehrenden?
- Welche (neuen) Kompetenzen werden benötigt, und wie lassen sich diese erwerben?
- Und wie können Hochschulen ihre Zielgruppen auf diese Anforderungen adäquat vorbereiten und die nötigen Rahmenbedingungen – virtuell wie physisch – schaffen?
Zielgruppen der Veranstaltung sind:
- EntscheiderInnen aus Hochschulmanagement, Hochschul- und Bildungspolitik
- Hochschul-IT-Strategen wie CIOs, Kanzler, Rechenzentrumsleiter, eLearning-Experten
- Lehrende und Wissenschaftler/innen, Verwaltungspersonal und Studierende
- Unternehmen aus den Bereichen IKT
- … und nicht zuletzt die interessierte Öffentlichkeit